Bild I like to move it

ME, MYSELF & I – AT W.OR.K

Wer bin ich?

Was bin ich?

Wo bin ich?

Diese Fragen sollten den Studierenden helfen sich selbst zu erkennen. Ausgehend von der sprachlichen Metapher sollten sie darüber nachdenken, was es bedeutet, wenn jemand „neben der Spur“ ist oder „neben sich steht“.

Unter Anleitung des Gastchoreografen Wagner Moreira und der Sprachwissenschaftlerin Helena Fernandino wurde der Tanz zum Instrument ein „Bild von sich selbst“ zu entwickeln, sein „Selbst“ zu entdecken.

Dabei entstand ein Konflikt zwischen der künstlerischen Arbeit als Prozess und der Notwendigkeit ein abschließendes Produkt auf die Bühne zu bringen.

Dieses Paradoxon, das jedem Künstler im Verlauf seines Schaffens begegnet, wird in A.T. W.OR.K. deutlich sichtbar. Zu sehen ist kein fertiges Stück sondern das Ergebnis eines Prozesses zwischen Content (Inhalt) und Kontext (Zusammenhang).

Dieses Paradoxon, das jedem Künstler im Verlauf seines Schaffens begegnet, wird in A.T. W.OR.K. deutlich sichtbar. Zu sehen ist kein fertiges Stück sondern das Ergebnis eines Prozesses zwischen Content (Inhalt) und Kontext (Zusammenhang).

Unter dem Titel „A.T. W.OR.K.“ (Ausbildung Tanzpädagogik als Wissenschaftlich Orientierte Kunst) findet in jedem Studienjahr im Studiengang Tanzpädagogik eine Projektwoche statt, in der die Studierenden ihr theoretisches Wissen in der Praxis erproben.

Choreografie/Regie: Wagner Moreira

Dramaturgie: Helena Fernandino

Foto Gallery

%d bloggers like this: