“Das ist ein Paradoxon”

Wer bin ich?

Was bin ich?

Wo bin ich?

Diese Fragen sollten den Studierenden helfen sich selbst zu erkennen. Ausgehend von der sprachlichen Metapher sollten sie darüber nachdenken, was es bedeutet, wenn jemand „neben der Spur“ ist oder „neben sich steht“.

Unter Anleitung des Gastchoreografen Wagner Moreira und der Sprachwissenschaftlerin Helena Fernandino wurde der Tanz zum Instrument ein „Bild von sich selbst“ zu entwickeln, sein „Selbst“ zu entdecken.

Dabei entstand ein Konflikt zwischen der künstlerischen Arbeit als Prozess und der Notwendigkeit ein abschließendes Produkt auf die Bühne zu bringen.

Dieses Paradoxon, das jedem Künstler im Verlauf seines Schaffens begegnet, wird in A.T. W.OR.K. deutlich sichtbar. Zu sehen ist kein fertiges Stück sondern das Ergebnis eines Prozesses zwischen Content (Inhalt) und Kontext (Zusammenhang).

Unter dem Titel „A.T. W.OR.K.“ (Ausbildung Tanzpädagogik als Wissenschaftlich Orientierte Kunst) findet in jedem Studienjahr im Studiengang Tanzpädagogik eine Projektwoche statt, in der die Studierenden ihr theoretisches Wissen in der Praxis erproben.

Wann: 09.Nov.2013 um 19:30 Uhr

Wo: Gehart Hauptmann Theater Görlitz/Zittau

Tickets unter

http://www.g-h-t.de/de/Spielplan/?vkdetails=700&lnr=5675&vv=&zt=2013-11-09

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s