Massa Mobil – Platz da!

 Foto Helena Fernandino
Foto: Helena Fernandino

Eine Site-specific Performance

         konzept & choreografie

wagner moreira (BRA/DE)

performance/tanz

anne dietrich, caroline roggatz, elena cencetti, jana schmück

Premiere

ViaThea-2015

21. Internationales Theater Festival

02.&03. Juli / Görlitz

Kooperationen

ViaThea 2015

Hochschule Zittau/Görlitz

prospect.dancecompany

TanzArt-Atelier für Tanz, Bewegung & Kunst

Wir glauben, dass die Fähigkeit zur kritischen sozialen und politischen Reflexion wichtig ist für jeden Kunstschaffenden und denken, dass die performativen Arbeiten im urbanen, öffentlichen Raum uns ermöglichen einen emanzipierten Zuschauer zu bilden.

Den öffentlichen Raum und die Perspektiven die sich durch dessen Benutzung eröffnen, sowie die Einflüsse der Zuschauer in einem außergewöhnlichen Performance-Kontext möchten wir bei unserer Performance einbeziehen.

Die Intervention des Performers in der Öffentlichkeit und die möglicherweise daraus resultierenden Reaktionen und unterschiedlichen Formen der Auseinandersetzung, die diese Intervention/Konfrontation provoziert, bildet einen weiteren Fokus unserer künstlerischen Arbeit.

Letztendlich ist es die Vielfältigkeit der Einblicke in die Aspekte der Site-specific Performance, die unser künstlerisches Konzept durchdringt.

Ist da Platz für mich?

Platzt ein Platz?

Wie viel Platz genügt einem Körper?

1 qm. Platz da?

Wie viel Platz genügt…

… dir?

Flucht?

Wo ist DEIN?

Platz?

Beethoven ohne Musik

Beethoven ohne Musik

Frei jeder Sprach- und Hörbarriere

BOM
HL Böhme

Mit “Beethoven ohne Musik” inszeniert Theaterdirektor und Regisseur Tom Quaas das Leben und die Geschichte Beethovens. Im Mittelpunkt steht die Ertaubung des Kompinisten. Dabei verzichtet Quaas auf die Musik und bedient sich der Mittel des Illusionstheaters.

Mit einem Ensemble von Schauspielern, Tänzern, Pantomimen und Clowns begibt er sich auf die Suche nach einer visuellen Übersetzung für das, was Musik bedeuten könnte – sowohl für den tauben Beethoven als auch für Menschen, die noch niemals etwas gehört haben.

Am 4. April hat die Inszenierung des Theaterzirkus Dresden Premiere. Das Besondere daran: Helmut Oehring, Komponist und Sohn gehörloser Eltern, schuf eine “Komposition ohne Musik”. Theaterdirektor und Regisseur Tom Quaas gibt den Zuschauern so Gelegenheit, den Menschen Beethoven neu kennenzulernen und eine Ahnung zu bekommen vom Innenleben des ertaubten Komponisten.

Ganz ohne Musik – so kann das Publikum den großen Komponisten Ludwig van Beethoven vom 4. bis 19. April 2015 in Dresden erleben. Für diese Inszenierung erarbeitete Helmut Oehring, Komponist und Sohn gehörloser Eltern, eine “Komposition ohne Musik”, eine Art Klangverdichtung für eine Szene der Inszenierung.

Besetzung
Konzept und Regie: Tom Quaas
Ko-Regie: Therese Schmidt, Yvo Mentens, Manuel Muerte
Komposition: Helmut Oehring
Umsetzung: Dresdner Sinfoniker
Bühne & Kostüm: Tilo Schiemenz Choreografie: Anke Glasow
Schauspiel: Tom Quaas, Wagner Moreira, Clown Thete, Frank Auerbach, Wolfgang Krause-Zwieback, Rose Vischer, Marie Bretschneider, Carl Becker und Edgar Diebler

Termine & Spielstätte
04.04.2015 | 20:00 Uhr
05.04.2015 | 20:00 Uhr
06.04.2015 | 16:00 Uhr
09.04.2015 | 20:00 Uhr
10.04.2015 | 20:00 Uhr
11.04.2015 | 20:00 Uhr
12.04.2015 | 16:00 Uhr
17.04.2015 | 20:00 Uhr
18.04.2015 | 20:00 Uhr
19.04.2015 | 16:00 Uhr

Palais Großer Garten, Hauptallee 8
01219 Dresden

http://www.mdr.de/sachsenspiegel/video263198.html

Mehr Infos unter:

http://beethoven-ohne-musik.de/

Die Brüder Löwenherz I Semperoper Dresden

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Die Brüder Löwenherz 

Semperoper Dresden

Premiere Samstag 14.03.2015 – 16:00 Uhr

Veranstaltungsort Semper 2

Musikalische Leitung Erik Ona

Inszenierung Walter Sutcliffe

Soundrealisation und Klangregie Torsten Ottersberg

Bühnenbild & Kostüme Timo Dentler, Okarina Peter

Dramaturgie Valeska Stern

Choreografie Wagner Moreira

Erzähler / Matthias – Sprecher / Sänger / Kontrabassist Matthias Bauer

Karl – Sopran / Sprecherin Sarah Maria Sun Jonathan – Mezzosporan /

Sprecherin Christina Bock Sophia – gehörlose Gebärdensolistin Christina Schönfeld

Taube Bianca – Performer Wagner Moreira

Instrument des Widerstands – Solo-Gitarre, Fretless Guitar, E-Gitarre Daniel Göritz

Jossi – Tenor Timothy Oliver

Hubert – Bariton Sebastian Wartig

Orwar – Bass Ilhun Jung Veder / Erster Tengilmann – tiefe Stimme (Sprechrolle) Ilhun Jung Kader /

Zweiter Tengilmann – mittlere Stimme (Sprechrolle) Sebastian Wartig

Soufflage Uta Mücksch

Ensemble der Lucerne Festival Alumni

Auftragswerk der Semperoper Junge Szene, des Lucerne Festivals und des Badischen Staatstheaters Karlsruhe

Die Brüder Löwenherz Helmut Oehring

Musiktheater für Kinder, Jugendliche und Erwachsene von Helmut Oehring.

Uraufführung Libretto von Stefanie Wördemann nach dem gleichnamigen Roman von Astrid Lindgren.

Audio- und Zuspielkonzeption: Torsten

Ottersberg/GOGH s.m.p. In deutscher Sprache.

»Nangijala« heißt das ferne Land, in dem der kleine, todkranke Karl leben wird, wenn er auf dieser Erde gestorben ist. Sein älterer Bruder Jonathan erzählt ihm, dass Karl dort gesund und stark sein wird, und viele Heldentaten auf ihn warten. Doch beim Versuch, seinen kleinen Bruder aus dem brennenden Haus zu retten, kommt Jonathan ums Leben. Als Karl kurz darauf ebenfalls stirbt, sind die beiden in »Nangijala« vereint und bekämpfen gemeinsam als Brüder Löwenherz den bösen Tyrannen Tengil. Zwischen Kindsein und Erwachsenwerden, zwischen der Finsternis des Todes und dem Licht der Hoffnung und des Mutes bewegt sich die ergreifende Geschichte der berühmten Kinderbuchautorin Astrid Lindgren, die 1974 zum ersten Mal auf Deutsch erschien. Der mehrfach ausgezeichnete Komponist Helmut Oehring nimmt sich des berührenden Romans von Lindgren an und adaptiert ihn für die Bühne. Mit dem ersten Musiktheater weltweit, basierend auf Lindgrens berühmtem Werk »Die Brüder Löwenherz«, führen Helmut Oehring und seine Librettistin Stefanie Wördemann ihr bisheriges gemeinsames Schaffen fort, das Ausführende wie Publikum zu neuem Hören und Sehen, zum Verwandeln der eigenen Sicht- und Denkweisen auffordert.

Mehr Infos unter: https://www.semperoper.de/spielplan/stu

http://issuu.com/semperoperdresden/do http://www.staatskapelle-

dresden.de/fileadmin/home/pdf/glanz_und_klang/Glanz_und_Klang_15.pdfcs/so_semper_4_web_02ecke/stid/___/60439.html

TANZMANAGE!

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Erfahrene Pädagogen I Projektleitung I Konzept:

Pelle Tillö, Franzi Kusebauch

Assistenz:

Maria Damm

Workshop/Performance:

Helena Fernandino & Wagner Moreira

Projektschmiede I TanzNetzDresden

Antragsteller:

Jungendkunstschule (Annett Lohr)

Teilnehmer:

Kinder des Hort Tintenklecks

Techniker:

Thomas

Foto und Film:

Kurt Kusebauch

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Dance Transit.Prague.Leipzig.Dresden

Mobile festival will show dance on both sides of the border

What does contemporary German dance creation look like? In what ways does it differ from Czech works and in what ways is it the same? Come and compare in the PONEC and Archa theatres 8 – 12.2.2015 at the Dance Transit Festival, held in cooperation with the HELLERAU centre for contemporary arts in Dresden and the LOFFT theatre in Leipzig. The festival shows what’s happening on the dance scene right across the border. In March, Czech artists will travel to Germany.
8.–9.2. 2015 / 20.00 / Divadlo Archa
Hermann Heisig, Nuno Lucas: Pongo Land
420PEO PLE & Ann Van den Broeck:
Phraising the Pain

9. 2. 2015 / 10.00–17.00 / PONEC
Robert Bosch workshop

10. 2. 2015 / PONEC
Davide Sportelli: Vessels
Wagner Moreira: Um(-)räumen! Performer: Helena Fernandino

12. 2. 2015 / PONEC
Anna Till: Flat Scream
NANOHACH & Veronika Švábová: Move on
Czech version

Jak vypadá současná německá taneční tvorba, v čem se odlišuje od té české a co s ní má naopak společného?
S rovnání lokálních scén nabídne přehlídka Dance transit PRAHA.LEIPZIG.DRESDEN, jejíž česká část proběhne v divadlech Archa a Ponec 8.–12. 2. 2015.

Program:
8.–9.2. 2015 / 20.00 / Divadlo Archa
Hermann Heisig, Nuno Lucas: Pongo Land
420PEO PLE & Ann Van den Broeck:
Phraising the Pain

9. 2. 2015 / 10.00–17.00 / PONEC
Robert Bosch workshop

10. 2. 2015 / PONEC
Davide Sportelli: Vessels
Wagner Moreira: Um(-)räumen!

12. 2. 2015 / PONEC
Anna Till: Flat Scream
NANOHACH & Veronika Švábová: Move on
More information at http://www.divadloponec.cz and http://www.archetheatre.cz.
Read more: http://www.praguepost.com/night-day/44123-dance-transit-prague-leipzig-dresden#ixzz3QuLtEHs6

http://www.prague.eu/de/veranstaltung/3332/vessels-um-raumen?back=1

http://www.divadloponec.cz/playbill/detail/id/51563/mn/19/page/17

http://www.informuji.cz/akce/praha/41433-festival-danse-transit-davide-sportelli-vessels-wagner-moreira-um-raumen/

http://www.informuji.cz/akce/praha/41355-um-raumen-wagner-moreira-brde/

http://qool.cz/detail-akce/1063762-vessels-davide-sportelli-um-raumen-wagner-moreira-br-de/

http://www.radio1.cz/clanek/novinka/3565-dance-transit

http://www.archatheatre.cz/en/news-detail/coming-soon-dance-transit-prague-leipzig-dresden/

http://www.tanecniaktuality.cz/en/festivals/festivals-abroad/

Battle of Styles

Floor on Fire Floor on Fire is a new format developed by HELLERAU – European Center for the Arts Dresden. It is based on the principle of breakdance battles, but with a new twist. The series of events combines various dance styles and links up dancers of different genres and generations. It is about skills, creativity and fun, it is about getting together, communicating and exchanging, which is made possible through both practising and understanding movement and expression in dance. Ballet, Contemporary Dance and Breakdance all start on an equal footing; they are measured using a different set of criteria and are mutually enriching. This leads to competition without scoring points and offers the opportunity for dancers, artists, audiences and members of the public from different fields to meet and to enjoy dance.

Presse:

http://www.tanznetz.de/blog/26819/gut-fur-den-tanz-gut-fur-dresden

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