Dance. State of Reality. Tag der Einheit Deutschland

Dance. State of Reality von Wagner Moreira (BRA/DE)

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Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 26. Tag der Deutschen Einheit, vom 01. bis 03. Oktober 2016 in Dresden, suchen wir für die performative Intervention –Dance. State ofReality – Männer und Frauen, die Lust an Bewegung und Begegnung haben.

Die Intervention im öffentlichen Raum – Dance. State of Reality. , von Wagner Moreira, geht jetzt in ihre dritte Runde. Gesucht werden 25 bis 30 Menschen jeden Alters, die durch die Altstadt Dresdens die Poesie der alltäglichen Bewegung und Begegnung in den Fokus bringen , und andere dazu einladen, diese Begegnung wahrzunehmen. Erfahrung im künstlerischen Bereich ist willkommen, aber nicht erforderlich.
Die Intervention findet an den Nachmittagen vom 01., 02. und 03 Oktober statt. Für die gesamte Performance-Zeit + 2 Probe Einheiten wird eine Aufwandsentschädigung von 100 Euro bezahlt.
Wir freuen uns auf eure Mitwirkung!
 
 

Helena Fernandino (Assistenz)h.fernandino@hotmail.com

Eckdaten:
Dance. State of Reality
Performative Intervention im öffentlichen Raum.
von Wagner Moreira
Assistenz: Helena Fernandino, Niko van Harlekin, Eduardo Castro Neves
Performance
01./02./03 Oktober 2016
Altstadt Dresden
Probe (Änderung vorbehalten)
25.09 Festspielhaus Hellerau (Uhrzeit folgt)
29.09 Festspielhaus Hellerau, von 18 bis 20 Uhr 
 
Aufwandsentschädigung
 100,- Euro (Performance + Probe) 
(einzelne Abmachung nach Absprache möglich!)
 
Wagner Moreira und Helena Fernandino 

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Dresden. Gemeinsam tanzen.

 

 Liebe Tanzschaffende in Dresden.

Im Auftrag der DMG laden wir Sie herzlich ein das Rahmenprogramm der Stadt Dresden zu den offiziellen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit in Dresden vom 01.-03. Oktober mit uns zu gestalten.

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Die Stadt Dresden stellt den Tanzschaffenden aus Dresden dafür innerhalb des Rahmenprogramms Dresden. Gemeinsam tanzen. eine Lounge zur Verfügung.

Die Lounge. Die Lounge bietet allen Teilnehmern die Möglichkeit sich mit Ihrem Werbematerial zu präsentieren Kontakte zu knüpfen und mit den Gästen ins Gespräch zu kommen.

Die Präsentationsmöglichkeiten außerhalb der Lounge. Die teilnehmenden Institutionen und Tanzschaffenden können nach Absprache Ausschnitte aus Ihrer Arbeit im offenen Raum zeigen.

Dieses Schaufenster bietet die Möglichkeit sehr publikumsnah künstlerische und pädagogische Arbeiten oder Ausschnitte aus Prozessen oder Improvisationsthematik zu zeigen, Interviews zu geben oder interaktiv mit den Zuschauern zu arbeiten.

Gerne beraten wir Sie zeitnah in einem persönlichen Termin um die Möglichkeiten und Teilnahmemodalitäten zu klären.

Nutzen Sie gemeinsam mit uns diese Chance Dresden als lokale und internationale Tanzstadt zu präsentieren. Dresden. Gemeinsam tanzen.

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Foto: Gesichtsblitzer.de

Wir freuen uns auf Sie!

Kurator

Wagner Moreira

wlmoreira@hotmail.com

Iris Meusemann

Büro für Kulturvermittlung, Projektberatung & Veranstaltungsmanagement

kultur@meusemann.eu

0162 / 170 95 94

Anmeldungsformular zum Download

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Tanz ohne Grenzen


 

Behinderte der Werkstatt in Panschwitz-Kuckau trainieren für ihren großen Auftritt. Jeder Akteur bringt Stärken ein.

Sächsiche Zeitung Text von Manuela Paul

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Foto© René Plaul

Panschwitz-Kuckau.

Sandra tänzelt leichtfüßig durch den Raum. Die Arme ausgebreitet, wie Schwingen, im Gesicht ein stolzes Lächeln. Jana dreht sich mit unbändiger Lebensfreude und Isabell geht voll in der Musik auf. Die junge Frau verblüfft mit ihrer ganz eigenen, faszinierenden Leichtigkeit, Geschmeidigkeit und Körperbeherrschung. Von Handicap keine Spur.

Während Mittwochvormittag in der Behindertenwerkstatt des Klosters in Panschwitz-Kuckau fleißig getöpfert, verpackt, sortiert oder montiert wurde, fand im Sportraum unterm Dach ein Tanztraining statt. Bereits zum vierten Mal trafen sich Sandra, Jana, Isabell und ihre Mittänzer, um für ihren großen Auftritt zu üben. In der Ostsächsischen Kunsthalle Pulsnitz, wo Bildhauer Markus Keuler derzeit Skulpturen und Zeichnungen von Menschen mit Down-Syndrom ausstellt, werden sie am 4. September eine Performance gestalten. Die Dresdner Tanzpädagogen Anne Dietrich und Wagner Moreira bereiten die sechs jungen Leute seit Kurzem darauf vor.

Begeisterung und Talent

Die Besonderheit des Projektes ist, dass es nicht darum gehe, etwas Vorgegebenes einzustudieren, sondern das Potenzial der Teilnehmer zu nutzen, zu interagieren, erklärt Tanzlehrerin Anne Dietrich. Weil ihr Kollege bereits etliche künstlerische Projekte mit Behinderten betreute, habe sie den Brasilianer mit ins Boot geholt. Es sei erstaunlich, was die Behinderten künstlerisch und bewegungstechnisch umzusetzen in der Lage sind. „Das wird oft unterschätzt.“ Von der ersten Stunde an seien die sechs Projektteilnehmer begeistert dabei gewesen. Beim Training arbeiten die Tanzlehrer viel mit Improvisation. „Bei dieser Methode gibt es keine falschen Bewegungen“, erklärt Anne Dietrich. Jeder kann sich damit so in die Gruppe einbringen, wie es ihm im Moment möglich ist.

Auch Mittwoch waren Sandra, Jana, Isabell und die anderen eifrig dabei, wenn es hieß, den Raum langsam oder schnell zu durchschreiten, auf dem Boden zu gleiten, ganz klein zu werden, empor zu wachsen, oder paarweise Spiegelbewegungen zu machen. „Die Sensibilität für Musik und Bewegung ist bei den Menschen mit Behinderung oft sehr groß“, weiß Wagner Moreira. Anstrengend sei das Training nicht, sagt Sandra. „Mir macht das Spaß.“ Mittänzerin Jana stimmt dem freudestrahlend zu. Ein bisschen Lampenfieber haben beide. Doch sie sind auch stolz, vortanzen zu dürfen. So wie am Dienstag. Da gab‘s intern schon mal einen kleinen Auftritt vor Publikum.

Tänzer packt die Musik

Auch Werkstattleiter Andreas Oschika ist von den Proben beeindruckt. Er findet es großartig, wie die Tanzpädagogen es schaffen, ihren Schützlingen den zeitgenössischen modernen Tanz nahezubringen und dabei Unsicherheiten abzubauen. Wie sie die Tänzer ermuntern, Unbefangenheit und Freude am mimischen und körperlichen Ausdruck auszuprobieren. Das beflügelt. Alle haben Lust zu tanzen – auch wenn es Unterschiede bei der Tagesform gibt. Peter beispielsweise kämpft die ersten Minuten mit seiner Unlust und schlendert mehr als er tanzt. Doch dann packt ihn die Musik. „Mancher braucht ab und an Ansprache. Aber jeder Akteur bringt sich mit seinen Stärken ein“, lobt Wagner Moreira. Tanz ist ein ideales Mittel, um Leute motorisch und mental zu aktivieren.

Das schöne an dem Tanzprojekt sei, dass es die Teilnehmer nicht mit ihren Behinderungen darstellt, sondern mit ihrem Potenzial, so Andreas Oschika. „Es ist toll, wie die Trainer aus den Leuten das rausholen, was in ihnen steckt und ihnen gleichzeitig hochgeistige Kultur nahebringen.“ Anfangs habe er große Sorge gehabt, dass das Projekt „an den Baum fährt“. Denn eines will der Werkstattleiter auf gar keinen Fall: Dass jemand blamiert oder vorgeführt wird. Inzwischen ist er sicher, dass dies nicht der Fall sein wird. Die Aktion passt perfekt in sein Ziel, das Haus weiter zu öffnen, um vielfältige Begegnungen zwischen Menschen mit und ohne Handicap zu ermöglichen. Seit geraumer Zeit können beispielsweise auch Außenstehende mittwochs in der Werkstatt kreativ werden. „Das wird sehr gut angenommen“

Durch die Kreativwerkstatt sei auch Sabine Schubert vom Pulsnitzer Rietschel-Kulturring auf die Panschwitzer aufmerksam geworden, erzählt der Werkstatt-Chef. Man habe zusammen gesessen und die Idee von der Performance entwickelt, welche übrigens von der Aktion Mensch unterstützt wird. Bei den Besuchern kommt der Tanz möglicherweise unterschiedlich an. Kunst liege ja bekanntlich im Auge des Betrachters. „Ich finde es sehr ergreifend.“

Finissage – Markus Keuler

Fotografie Olaf Martens

Finissage 14 Sep. 14Uhr – Ostsächsische Kunsthalle Pulsnitz

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Foto© René Plaul

 

 

Kraft ist nicht nur da, wo Muskeln sind!

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Kraft ist nicht nur da, wo Muskeln sind!

DGM Mitglieder Tage 2016

Wann: 23. – 25. September 2016

 Wo: Hessen Hotelpark Hohenroda Schwarzengrunder Straße 9 36284 Hohenroda-Oberbreitzbach

http://hotelpark-hohenroda.com

E-Mail: hohenroda@web.de Tel: 06676 18-1 / Fax: 06676 1487

Workshop Raum & Spiel

Der Workshop soll eine Möglichkeit für einen kreativen Austausch zwischen den Teilnehmern des Workshops und den Künstlern Jana Zöll (Schauspiel) & Wagner Moreira (Tanz/Performance) bieten. Den Teilnehmern wird ermöglicht ihre Wahrnehmung für Raum, Zeit, Körper und Stimme spielerisch zu erfahren. Miteinander kommunizieren, Kreativität und die Gestaltung kleiner Szenen untermauern die Ziele des Workshops.

Jana Zöll und Wagner Moreira, die bereits zusammen in den Projekten Verflüchtigung und Un-label arbeiten, bringen nicht nur professionelle Bühnenerfahrung mit, sondern auch einen sensiblen pädagogisch-künstlerischen Ansatz für Menschen mit und ohne Behinderung.

Jana Zöll (geboren 1985) absolvierte von 2004-2008 ihre Schauspielausbildung an der Akademie für darstellende Kunst (adk) in Ulm, die einzige integrativ arbeitende Schauspielschule Deutschlands. Danach gastierte sie an diversen Häusern wie zum Beispiel dem Centraltheater Leipzig und wirkte in diversen integrativen und inklusiven Theaterprojekten mit. Seit September 2014 ist sie festes Mitglied des Schauspielensembles des Staatstheaters Darmstadt.

Wagner Moreira Master of Arts Choreografie Wagner Moreira (BRA/DE) 1977 in Barbacena/ Brasilien geboren. Seit 2003 lebt er in Deutschland und arbeitet als Lehrer sowie als freischaffender Performer und Choreograf an verschiedenen Theatern, Hochschulen, Schulen und in diversen Projekten.

BACH DRÜCKT PLAY Bachfest Dresden

 

« Bach drückt Play »

Eine Tanz-Improvisation nach Ihrer Lieblingsmusik von Bach an ihrem Lieblingsort

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Der gebürtige Brasilianer Wagner Moreira – M.A. of Arts Choreografie – gestaltet mit Ihnen gemeinsam eine einmalige und exklusive Tanzperformance für einen außergewöhnlichen oder einen konventionellen Ort, für Sie allein, für Ihren Liebling, für ihre Familie oder Ihre Freunde. Sie bestimmen den Ort – die Küche, den Garten, den Bahnhof – und legen Ihre Lieblingsplatte (CD, MP3 etc.) auf, zusammen mit meiner Improvisation von Bewegung und Tanztheater sind dies die Zutaten für ihren ganz persönlichen Bach-Abend. Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Wünsche verwirklichen und drücken Sie auf Play. Genießen Sie Musik für die Sinne, Tanz für die Seele und Momente für die Ewigkeit. Diesen Abend könne Sie als Solo von Wagner Moreira oder als Duo mit Helena Fernandino, ebenfalls Absolventin der Meisterklasse der Palucca Hochschule, buchen.

Dauer: 20 / 40 min.

Mehr Info und Buchung

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WAS IST DIE BACHBÖRSE?

In der „Bachbörse“ stellen sich Musiker und Musikerinnen mit einem Bach-Programm zur Verfügung und interessierte Musikliebhaber können dieses dann bestellen und kaufen. Ob Einzelpersonen, Familien, Freundeskreise oder aber auch soziale Einrichtungen oder Firmen, jede und jeder kann sich sein bevorzugtes Bachprogramm ordern.

WER MACHT BEI DER BACHBÖRSE MIT?

Beteiligen können sich professionelle Musiker, vom Studenten bis zur international anerkannten Solistin. Professionalität und ein Programm mit Stücken von Johann Sebastian Bach und entsprechenden Bearbeitungen und Lust an diesem ungewöhnlichen Format sind die einzigen Voraussetzungen.

WAS SOLL DIE BACHBÖRSE BEZWECKEN?

Mit der Bachbörse möchten wir an die schöne Tradition der Hausmusik erinnern, die in der Bach´schen Familie oft und gern zelebriert wurde. Außerdem wünschen wir uns einen innigeren Austausch und eine angeregte Kommunikation zwischen Publikum und Künstlern, was für beide Seiten ein Gewinn sein kann. Und wir wollen eine weitere schöne Tradition fördern: die der Gastfreundschaft. Und so hoffen wir, dass viele DresdnerInnen ihre Türen weit öffnen und unsere Musiker herzlich willkommen heißen.

WIE KOMMT DIE MUSIK ZU MIR?

Sie bestimmen Zeit und Ort und suchen sich hier ein Sie ansprechendes Programm heraus. Sie können direkt die MusikerInnen buchen, die sich hier mit ihren Programmen mit Bach und weiteren Komponisten vorstellen.

Sie können in der Bachbörse aber auch ein Programm für Ihre Firmenfeier ordern oder Sie schenken einer sozialen Einrichtung – einem Altersheim, einem Kindergarten, einem Flüchtlingsprojekt oder einer Schule – ein musikalisches Erlebnis. Ihrer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Das Honorar legen die Mitwirkenden selbst fest. Nach Zahlung der Vermittlungsgebühr (die Höhe entspricht 10% des Honorars) an die Bachbörse ist die Buchung verbindlich. Das Honorar zahlen Sie bar direkt nach dem Konzert an die Musiker.

Wir garantieren in jedem Fall für Professionalität, alles andere liegt in Ihrer Hand und bei den beteiligten MusikerInnen.

UND DANN?

Da es bei der Bachbörse nicht nur um Musik, sondern auch um Begegnungen und Gastfreundschaft geht, ist es selbstverständlich, dass Sie unsere Musiker nicht als Dienstleister, sondern als Gäste willkommen heißen. Was immer dies für Sie persönlich heißt: von der Tasse Kaffee mit liebevoll gebackenem Kuchen über die Pizza in der Studenten-WG bis hin zum exklusiven Dinner ist alles denkbar.

Genießen Sie gemeinsam wundervolle Musik, spannende Begegnungen und eine besondere Zeit, an die Sie sich hoffentlich noch lange mit Freude erinnern werden.

NOCH FRAGEN?

boerse@bachfest-dresden.de
AGB

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Massa Mobil – Wandel!

Flyer Foto Massa Mobil - Wandel!

Einladung Massa Mobil - Wandel!

Ostrale`016 Dresden

„MASSA MOBIL – Wandel!“ ist eine performative Einladung zu einem partizipativen Wandelgang auf dem Gelände und in den Räumen der OSTRALE ́O16. In inhaltlicher Auseinandersetzung mit den ambivalenten Motiven und Möglichkeiten für Mobilität in unseren Tagen begeben sich Publikum und Performer auf einer gedachten, choreographierten Landkarte gemeinschaftlich auf eine Reise, bei der es neben performativen Formaten vor allem das Abenteuer des Zusammenlebens in Variation und Wiederholung hautnah zu erleben gibt.

Die globalen Zusammenhänge vordergründig atomisiert erscheinender Ereignisse in der Welt lassen wir uns nur selten zu Bewusstsein kommen. Besonders die westliche Welt hält Mobilität für eine selbstverständliche Konsumware und bedenkt selten die enormen Widerstände, denen sich der Großteil der Menschheit bei der Befriedigung einfachster Bedürfnisse gegenüber sieht. Dass all dies letztlich in ein und derselben Welt geschieht, ist eine Binsenweisheit, wird als lästige Realität aber gerne verdrängt oder gar feindselig torpediert.

Wo finde ich meinen Platz? Und darüber hinaus: Wie komme ich dorthin? „MASSA MOBIL – Wandel!“ macht sich das nomadische Denken des Philosophen Deleuze und seines Mitstreiters Guattari zunutze und verwandelt es in bewegte, bewegende Spielsituationen um: Es spannt anhand von kleinen poetischen Interventionen ein für jedermann zugängliches, subtiles Netz in den öffentlichen Raum und verbindet Kunstschaffende und Publikum auf einfühlsame Weise, lässt Spielraum für Assoziationen, Interpretationen und vor allem Begegnungen entstehen. Das vielbeschworene Wort von der Schicksalsgemeinschaft erhält im gemeinsamen Unterwegssein auf dem Parcours von „MASSA MOBIL – Wandel!“ eine sinnlich erfahrbare Evidenz. Denn vom ersten bis zum letzten Moment befindet sich die Performance in ständigem Wandel – Brüche, Sprünge und Überraschungen inklusive, die alle gemeinsam meistern werden.

Das OSTRALE-Thema „ERROR“ bildet sich auf verschiedene Weisen in „MASSA MOBIL – Wandel!“ ab; denn während die Gruppe der Wandelgänger im Fortschritt der Performance größer und größer wird und sich mehr und mehr im gleichen Rahmen ereignet, sind Störungen in der Performance und neue Herausforderungen in der Verhandlung des gleichen Raumangebots nicht zu vermeiden. „MASSA MOBIL – Wandel!“ liefert nicht das ultimative Geheimrezept und erst recht keine pauschalen Antworten auf die komplexen Fragen des menschlichen Lebens. Per „trial and error“, mit Lust am Scheitern und unverzagt manövriert es sich über das Ausstellungsgelände und macht Mut, stets einen Schritt weiter nach vorne zu denken.

Konzept & Choreographie: Wagner Moreira | Konzept & Dramaturgie: Thomas Schütt | Produktionsleitung: Helena M. Fernandino | Performance: Alexei Bernard,  Juliane Bauer, Elena Cencetti,  Helena Fernandino, Franziska Kusebauch,  Pelle Tillö

MASSA MOBIL – Wandel! wird gefördert durch die Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz und in Kooperation mit dem Ortsamt Loschwitz sowie der OSTRALE – Zentrum für zeitgenössische Kunst durchgeführt.

 

Trailer with Helena Fernandino (BRA/DE)

Trailer Franziska Kusebauch (DE/SWE)