Artist in Residence – University of Applied Sciences – Görlitz/Zittau

Thanks everyone who was sharing social, political, poetical and beautiful moments at ViaThea Festival Göritz 2015. I´m really proud about the amazing team that I had on my side and happy to have a nice sensible audience.

A special thanks goes to Christianne Hoffmann from ViaThea Festival 2015 and the Unversity of Applied Sciences Görlitz/Zittau to believe on my arstitic and pedagogical work and for making it possible.

For all my great dancers and students my congratulation for the amazing work. Thank You All!

Performer: Franziska Kusebauch
Performer: Franziska Kusebauch
Foto: Reinhard Poth
Foto: Reinhard Poth
Performer: Elena Cencetti
Performer: Elena Cencetti
Performer: Pelle Tillö
Performer: Pelle Tillö
Performer: Anne Dietrich
Performer: Anne Dietrich
Performer : Jana Schmück
Performer : Jana Schmück
Performer: Fernando Balsera
Performer: Fernando Balsera
Foto: Gesichtsblitzer.de
Foto: Gesichtsblitzer.de
Dancers: elena Cencetti & Pelle Tillö
Dancers: elena Cencetti & Pelle Tillö
Dancers: Elena Cencetti & Pelle Tillö
Dancers: Elena Cencetti & Pelle Tillö
Foto: Gesichtsblitzer.de
Foto Gesichtsblitzer.de

University of Applied Science Görlitz/Zittau

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Kunstnacht des Studienganges Kultur und Management
20. Juni 2015, Haus Klingewalde,

Görlitz

Workshops

Schauspiel | teatr | theatre | jeux d‘acteurs:
Dorotty Szalma (* Budapest), Intendantin Schauspiel Zittau

Bildende Kunst | sztuki wizualne | fine arts | arts visuels
Anja Christina Carstensen (* Kiel), Görlitz

Körpersprache | mowa ciała | body language | language corporel
Wagner Moreira

(* Barbacena, Brasilien),Dresden,

Gastkünstler der Hochschule Görlitz-Zittau

Chor | chór | choir | choral
Vincent Borrits (* Paris), Hochschule für Musik Dresden

Multimedia
Olav Giewald (* Ilmenau), Studioleiter SAEK Görlitz,

und
Michael Ziesch (* Budyšin), Studioleiter SAEK Görlitz

Gastkünstler

Wege zu uns
Eine Lesung von Mitgliedern des Gerhard-Hauptmann-Theaters Görlitz-Zittau.
Regie: Claudia Gremminger

Ankommen mit Musik
Der persische Tar-Spieler Hossein Alizadehfard, Zittau
im Gespräch mit Masterstudenten „Kultur und Management“

One Day.

Asylsuchende aus Zittau zeigen Fotografien ihres Alltags
Aischad Abdulaeva (11 Jahre, aus Tschetschenien)
Hosein Alizadehfard und Saeedeh Bastami (aus dem Iran)
Rusalim Stan (aus Srpski-Itebej, Serbien)
Kuratorin: Lisa Heinzmann, Masterstudentin „Kultur und Management“

Schraubenyeti
Mitternachtskonzert mit Martin Lischke, Görlitz:

Team

Jesko Bergmann, Matrikel WKb 14
Adrien Houguet, Dual Degree Masterstudent Nantes-Görlitz
Sophia Scholz, Matrikel WKb 14 (Design)
Matthias Theodor Vogt (Gesamtleitung)

Liebe Freunde des Studiengangs Kultur und Management – Hochschule Zittau/Görlitz,

wer in Görlitz studiert, erfährt die Welt; in diesem Semester das Morgenland!

Herzlich laden wir Sie ein zur Kunstnacht

am Samstag 20. Juni 2015,

19:30 Uhr,

im Haus Klingewalde,

Klingewalde 40, 02828 Görlitz.

Die Studenten Kultur und Management, ihre Dozenten und unsere Gäste haben sich mit dem Thema “Morgenland und Abendstern” auseinandergesetzt und freuen sich darauf, Ihnen die Ergebnisse in Klang und Spiel und Bild vorstellen zu können.

Die Vorstellung des Gefüllten Tellers löste einst die Kreuzzüge der Europäer ins Morgenland aus. Letzterem haben wir unzählige Kulturelemente zu verdanken: die Glocken, den Klostergarten, die Vorlage für Dantes Göttliche Komödie, die Gitarre (persisch Tar) und Mozarts Serail, die Aufklärer ihren Kaffee, Goethe seine Liebeslieder.

Ja, selbst die Durchsetzung der Lutherschen Lehre wäre ohne die indirekte Hilfe des osmanischen Sultans kaum zustande gekommen.

Ohne Morgenland kein Abendland.

Über beiden Regionen verwandelt sich der Abendstern der Liebe immer wieder in den Morgenstern des tätigen Neubeginns.

Bitte finden Sie anbei das Programm.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen, Ihre Meinung und die Gespräche mit Ihnen!

Der Eintritt ist frei, für eine kleine Spende wären wir dankbar.

Dank der freundlichen Unterstützung der Landskronbrauerei ist auch für das leibliche Wohl gesorgt, durch die Hilfe des Studentenwerkes Dresden und des Fachschaftsrates für Musik weit in die Nacht hinein.

Massa Mobil – Platz da!

 Foto Helena Fernandino
Foto: Helena Fernandino

Eine Site-specific Performance

         konzept & choreografie

wagner moreira (BRA/DE)

performance/tanz

anne dietrich (DE/Indien), elena cencetti (DE/Italien), fernando balsera (DE/Spanien), franziska kusebauch (DE/Schweden), jana schmück (DE), pelle tillö (Schweden)

Premiere

ViaThea-2015

21. Internationales Theater Festival

03.&04. Juli / Görlitz

Kooperationen

ViaThea 2015

Hochschule Zittau/Görlitz

prospect.dancecompany

TanzArt-Atelier für Tanz, Bewegung & Kunst

Wir glauben, dass die Fähigkeit zur kritischen sozialen und politischen Reflexion wichtig ist für jeden Kunstschaffenden und denken, dass die performativen Arbeiten im urbanen, öffentlichen Raum uns ermöglichen einen emanzipierten Zuschauer zu bilden. Den öffentlichen Raum und die Perspektiven die sich durch dessen Benutzung eröffnen, sowie die Einflüsse der Zuschauer in einem außergewöhnlichen Performance-Kontext möchten wir bei unserer Performance einbeziehen. Die Intervention des Performers in der Öffentlichkeit und die möglicherweise daraus resultierenden Reaktionen und unterschiedlichen Formen der Auseinandersetzung, die diese Intervention/Konfrontation provoziert, bildet einen weiteren Fokus unserer künstlerischen Arbeit. Letztendlich ist es die Vielfältigkeit der Einblicke in die Aspekte der Site-specific Performance, die unser künstlerisches Konzept durchdringt.

Ist da Platz für mich?

Platzt ein Platz?

Wie viel Platz genügt einem Körper?

1 qm. Platz da?

Wie viel Platz genügt…

… dir?

Flucht?

Wo ist DEIN?

Platz?

Beethoven ohne Musik

Beethoven ohne Musik

Frei jeder Sprach- und Hörbarriere

BOM
HL Böhme

Mit “Beethoven ohne Musik” inszeniert Theaterdirektor und Regisseur Tom Quaas das Leben und die Geschichte Beethovens. Im Mittelpunkt steht die Ertaubung des Kompinisten. Dabei verzichtet Quaas auf die Musik und bedient sich der Mittel des Illusionstheaters.

Mit einem Ensemble von Schauspielern, Tänzern, Pantomimen und Clowns begibt er sich auf die Suche nach einer visuellen Übersetzung für das, was Musik bedeuten könnte – sowohl für den tauben Beethoven als auch für Menschen, die noch niemals etwas gehört haben.

Am 4. April hat die Inszenierung des Theaterzirkus Dresden Premiere. Das Besondere daran: Helmut Oehring, Komponist und Sohn gehörloser Eltern, schuf eine “Komposition ohne Musik”. Theaterdirektor und Regisseur Tom Quaas gibt den Zuschauern so Gelegenheit, den Menschen Beethoven neu kennenzulernen und eine Ahnung zu bekommen vom Innenleben des ertaubten Komponisten.

Ganz ohne Musik – so kann das Publikum den großen Komponisten Ludwig van Beethoven vom 4. bis 19. April 2015 in Dresden erleben. Für diese Inszenierung erarbeitete Helmut Oehring, Komponist und Sohn gehörloser Eltern, eine “Komposition ohne Musik”, eine Art Klangverdichtung für eine Szene der Inszenierung.

Besetzung
Konzept und Regie: Tom Quaas
Ko-Regie: Therese Schmidt, Yvo Mentens, Manuel Muerte
Komposition: Helmut Oehring
Umsetzung: Dresdner Sinfoniker
Bühne & Kostüm: Tilo Schiemenz Choreografie: Anke Glasow
Schauspiel: Tom Quaas, Wagner Moreira, Clown Thete, Frank Auerbach, Wolfgang Krause-Zwieback, Rose Vischer, Marie Bretschneider, Carl Becker und Edgar Diebler

Termine & Spielstätte
04.04.2015 | 20:00 Uhr
05.04.2015 | 20:00 Uhr
06.04.2015 | 16:00 Uhr
09.04.2015 | 20:00 Uhr
10.04.2015 | 20:00 Uhr
11.04.2015 | 20:00 Uhr
12.04.2015 | 16:00 Uhr
17.04.2015 | 20:00 Uhr
18.04.2015 | 20:00 Uhr
19.04.2015 | 16:00 Uhr

Palais Großer Garten, Hauptallee 8
01219 Dresden

http://www.mdr.de/sachsenspiegel/video263198.html

Mehr Infos unter:

http://beethoven-ohne-musik.de/

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