Kraft ist nicht nur da, wo Muskeln sind!

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Kraft ist nicht nur da, wo Muskeln sind!

DGM Mitglieder Tage 2016

Wann: 23. – 25. September 2016

 Wo: Hessen Hotelpark Hohenroda Schwarzengrunder Straße 9 36284 Hohenroda-Oberbreitzbach

http://hotelpark-hohenroda.com

E-Mail: hohenroda@web.de Tel: 06676 18-1 / Fax: 06676 1487

Workshop Raum & Spiel

Der Workshop soll eine Möglichkeit für einen kreativen Austausch zwischen den Teilnehmern des Workshops und den Künstlern Jana Zöll (Schauspiel) & Wagner Moreira (Tanz/Performance) bieten. Den Teilnehmern wird ermöglicht ihre Wahrnehmung für Raum, Zeit, Körper und Stimme spielerisch zu erfahren. Miteinander kommunizieren, Kreativität und die Gestaltung kleiner Szenen untermauern die Ziele des Workshops.

Jana Zöll und Wagner Moreira, die bereits zusammen in den Projekten Verflüchtigung und Un-label arbeiten, bringen nicht nur professionelle Bühnenerfahrung mit, sondern auch einen sensiblen pädagogisch-künstlerischen Ansatz für Menschen mit und ohne Behinderung.

Jana Zöll (geboren 1985) absolvierte von 2004-2008 ihre Schauspielausbildung an der Akademie für darstellende Kunst (adk) in Ulm, die einzige integrativ arbeitende Schauspielschule Deutschlands. Danach gastierte sie an diversen Häusern wie zum Beispiel dem Centraltheater Leipzig und wirkte in diversen integrativen und inklusiven Theaterprojekten mit. Seit September 2014 ist sie festes Mitglied des Schauspielensembles des Staatstheaters Darmstadt.

Wagner Moreira Master of Arts Choreografie Wagner Moreira (BRA/DE) 1977 in Barbacena/ Brasilien geboren. Seit 2003 lebt er in Deutschland und arbeitet als Lehrer sowie als freischaffender Performer und Choreograf an verschiedenen Theatern, Hochschulen, Schulen und in diversen Projekten.

BACH DRÜCKT PLAY Bachfest Dresden

 

« Bach drückt Play »

Eine Tanz-Improvisation nach Ihrer Lieblingsmusik von Bach an ihrem Lieblingsort

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Der gebürtige Brasilianer Wagner Moreira – M.A. of Arts Choreografie – gestaltet mit Ihnen gemeinsam eine einmalige und exklusive Tanzperformance für einen außergewöhnlichen oder einen konventionellen Ort, für Sie allein, für Ihren Liebling, für ihre Familie oder Ihre Freunde. Sie bestimmen den Ort – die Küche, den Garten, den Bahnhof – und legen Ihre Lieblingsplatte (CD, MP3 etc.) auf, zusammen mit meiner Improvisation von Bewegung und Tanztheater sind dies die Zutaten für ihren ganz persönlichen Bach-Abend. Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Wünsche verwirklichen und drücken Sie auf Play. Genießen Sie Musik für die Sinne, Tanz für die Seele und Momente für die Ewigkeit. Diesen Abend könne Sie als Solo von Wagner Moreira oder als Duo mit Helena Fernandino, ebenfalls Absolventin der Meisterklasse der Palucca Hochschule, buchen.

Dauer: 20 / 40 min.

Mehr Info und Buchung

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WAS IST DIE BACHBÖRSE?

In der „Bachbörse“ stellen sich Musiker und Musikerinnen mit einem Bach-Programm zur Verfügung und interessierte Musikliebhaber können dieses dann bestellen und kaufen. Ob Einzelpersonen, Familien, Freundeskreise oder aber auch soziale Einrichtungen oder Firmen, jede und jeder kann sich sein bevorzugtes Bachprogramm ordern.

WER MACHT BEI DER BACHBÖRSE MIT?

Beteiligen können sich professionelle Musiker, vom Studenten bis zur international anerkannten Solistin. Professionalität und ein Programm mit Stücken von Johann Sebastian Bach und entsprechenden Bearbeitungen und Lust an diesem ungewöhnlichen Format sind die einzigen Voraussetzungen.

WAS SOLL DIE BACHBÖRSE BEZWECKEN?

Mit der Bachbörse möchten wir an die schöne Tradition der Hausmusik erinnern, die in der Bach´schen Familie oft und gern zelebriert wurde. Außerdem wünschen wir uns einen innigeren Austausch und eine angeregte Kommunikation zwischen Publikum und Künstlern, was für beide Seiten ein Gewinn sein kann. Und wir wollen eine weitere schöne Tradition fördern: die der Gastfreundschaft. Und so hoffen wir, dass viele DresdnerInnen ihre Türen weit öffnen und unsere Musiker herzlich willkommen heißen.

WIE KOMMT DIE MUSIK ZU MIR?

Sie bestimmen Zeit und Ort und suchen sich hier ein Sie ansprechendes Programm heraus. Sie können direkt die MusikerInnen buchen, die sich hier mit ihren Programmen mit Bach und weiteren Komponisten vorstellen.

Sie können in der Bachbörse aber auch ein Programm für Ihre Firmenfeier ordern oder Sie schenken einer sozialen Einrichtung – einem Altersheim, einem Kindergarten, einem Flüchtlingsprojekt oder einer Schule – ein musikalisches Erlebnis. Ihrer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Das Honorar legen die Mitwirkenden selbst fest. Nach Zahlung der Vermittlungsgebühr (die Höhe entspricht 10% des Honorars) an die Bachbörse ist die Buchung verbindlich. Das Honorar zahlen Sie bar direkt nach dem Konzert an die Musiker.

Wir garantieren in jedem Fall für Professionalität, alles andere liegt in Ihrer Hand und bei den beteiligten MusikerInnen.

UND DANN?

Da es bei der Bachbörse nicht nur um Musik, sondern auch um Begegnungen und Gastfreundschaft geht, ist es selbstverständlich, dass Sie unsere Musiker nicht als Dienstleister, sondern als Gäste willkommen heißen. Was immer dies für Sie persönlich heißt: von der Tasse Kaffee mit liebevoll gebackenem Kuchen über die Pizza in der Studenten-WG bis hin zum exklusiven Dinner ist alles denkbar.

Genießen Sie gemeinsam wundervolle Musik, spannende Begegnungen und eine besondere Zeit, an die Sie sich hoffentlich noch lange mit Freude erinnern werden.

NOCH FRAGEN?

boerse@bachfest-dresden.de
AGB

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Massa Mobil – Wandel!

Flyer Foto Massa Mobil - Wandel!

Einladung Massa Mobil - Wandel!

Ostrale`016 Dresden

„MASSA MOBIL – Wandel!“ ist eine performative Einladung zu einem partizipativen Wandelgang auf dem Gelände und in den Räumen der OSTRALE ́O16. In inhaltlicher Auseinandersetzung mit den ambivalenten Motiven und Möglichkeiten für Mobilität in unseren Tagen begeben sich Publikum und Performer auf einer gedachten, choreographierten Landkarte gemeinschaftlich auf eine Reise, bei der es neben performativen Formaten vor allem das Abenteuer des Zusammenlebens in Variation und Wiederholung hautnah zu erleben gibt.

Die globalen Zusammenhänge vordergründig atomisiert erscheinender Ereignisse in der Welt lassen wir uns nur selten zu Bewusstsein kommen. Besonders die westliche Welt hält Mobilität für eine selbstverständliche Konsumware und bedenkt selten die enormen Widerstände, denen sich der Großteil der Menschheit bei der Befriedigung einfachster Bedürfnisse gegenüber sieht. Dass all dies letztlich in ein und derselben Welt geschieht, ist eine Binsenweisheit, wird als lästige Realität aber gerne verdrängt oder gar feindselig torpediert.

Wo finde ich meinen Platz? Und darüber hinaus: Wie komme ich dorthin? „MASSA MOBIL – Wandel!“ macht sich das nomadische Denken des Philosophen Deleuze und seines Mitstreiters Guattari zunutze und verwandelt es in bewegte, bewegende Spielsituationen um: Es spannt anhand von kleinen poetischen Interventionen ein für jedermann zugängliches, subtiles Netz in den öffentlichen Raum und verbindet Kunstschaffende und Publikum auf einfühlsame Weise, lässt Spielraum für Assoziationen, Interpretationen und vor allem Begegnungen entstehen. Das vielbeschworene Wort von der Schicksalsgemeinschaft erhält im gemeinsamen Unterwegssein auf dem Parcours von „MASSA MOBIL – Wandel!“ eine sinnlich erfahrbare Evidenz. Denn vom ersten bis zum letzten Moment befindet sich die Performance in ständigem Wandel – Brüche, Sprünge und Überraschungen inklusive, die alle gemeinsam meistern werden.

Das OSTRALE-Thema „ERROR“ bildet sich auf verschiedene Weisen in „MASSA MOBIL – Wandel!“ ab; denn während die Gruppe der Wandelgänger im Fortschritt der Performance größer und größer wird und sich mehr und mehr im gleichen Rahmen ereignet, sind Störungen in der Performance und neue Herausforderungen in der Verhandlung des gleichen Raumangebots nicht zu vermeiden. „MASSA MOBIL – Wandel!“ liefert nicht das ultimative Geheimrezept und erst recht keine pauschalen Antworten auf die komplexen Fragen des menschlichen Lebens. Per „trial and error“, mit Lust am Scheitern und unverzagt manövriert es sich über das Ausstellungsgelände und macht Mut, stets einen Schritt weiter nach vorne zu denken.

Konzept & Choreographie: Wagner Moreira | Konzept & Dramaturgie: Thomas Schütt | Produktionsleitung: Helena M. Fernandino | Performance: Alexei Bernard,  Juliane Bauer, Elena Cencetti,  Helena Fernandino, Franziska Kusebauch,  Pelle Tillö

MASSA MOBIL – Wandel! wird gefördert durch die Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz und in Kooperation mit dem Ortsamt Loschwitz sowie der OSTRALE – Zentrum für zeitgenössische Kunst durchgeführt.

 

Trailer with Helena Fernandino (BRA/DE)

Trailer Franziska Kusebauch (DE/SWE)

Exhibition by Tino Sehgal

Wagner Moreira performer

by

These Associations

at

Staatliche Kunstsammlungen Dresden

 Tino Sehgal

5. Juli bis 14. August 2016 

Eine Ausstellung des Albertinums im Lichthof

Ein Museum ist ein Ort, an dem materielle Zeugnisse von Menschen und ihrer Umwelt gesammelt, bewahrt, erforscht und ausgestellt werden. Doch die Kunstwerke des in Berlin lebenden Künstlers Tino Sehgal (*1976 in London) sind keine Gegenstände die sich ausstellen lassen, sondern soziale Interaktionen. Im Gespräch, mit Gesang, in Bewegung gestalten Sehgals Mitwirkende den Raum und beziehen den Besucher in die Arbeit ein. Durch dieses Zusammenspiel entstehen ganz persönliche Kunstwerke voller Leben, die nur in der Erinnerung jedes Einzelnen konserviert werden. Außerhalb des Museums werden sie nicht gezeigt– weder auf Fotos noch als Film.

Für das Albertinum gibt Tino Sehgal seiner 2012 für die Londoner Tate Modern entwickelten Arbeit „These Associations“ eine neue Version, die sich mit dem Leben der Menschen in Dresden beschäftigt. Vom 5. Juli bis 14. August formieren sich bis zu 40 Akteure immer wieder zu schwarmartigen Bewegungen durch den Raum des frei zugänglichen Lichthofs des Albertinum und beziehen die Besucher in ihre Choreografien ein. In einem weiteren Schritt lösen sich aus der völlig heterogenen Gemeinschaft immer wieder einzelne Interpreten, die persönliche Erfahrungen mit einzelnen Besuchern teilen. Die Erfahrungsperspektive des Einzelnen im Austausch mit den Akteuren generiert hier unzählige individuelle Momente.

Die von Sehgal im Lichthof des Albertinum, dem für alle offenem Forum des Museums, arrangierte Situation begreift die Institution in diesem Kontext als Raum eines gesellschaftlichen Austausches und Diskurses. So lässt die Ausstellung den Betrachter selbst zum Subjekt werden, der sich, oft auch unbewusst, zwischen dem Schwarmverhalten einer Gruppe und der Behauptung als Individuum positionieren muss.

 

….

According to Tino Sehgal’s concept there will be no opening ceremony. But please feel welcome to join us on the first day of the exhibition on July 5th from 10 am to 6 pm to see the project in a special way! Admission to the Lichthof of the Albertinum is (always) free!

Entsprechend Tino Sehgals Konzept wird es keine Eröffnungsfeier geben. Wir laden Euch jedoch herzlich ein, am ersten Tag der Ausstellung am 5. Juli 2015, das Projekt zwischen 10 und 18 Uhr auf besondere Weise zu erleben. Der Zutritt zum Lichthof ist (grundsätzlich) frei!

TINO SEHGAL. THESE ASSOCIATIONS
July 5th – August 14th 2016

A museum is usually a place where material objects produced by and testifying to people and their environment are collected, preserved, examined and displayed. But the works created by the Berlin-based artist Tino Sehgal are not in material form. He constructs situations, social interactions, the only traces of which that remain are museum visitors’ individual experiences and anecdotal memories. Tino Sehgal’s works do not leave behind any material evidence, they are not recorded or documented.

The scene of events is the vast central atrium of the Albertinum, a place that is open to all. The atrium welcomes and bids farewell to every visitor arriving and leaving. A magnificent space, a neo-Baroque agora that is practically purpose-made for public gatherings. Tino Sehgal makes the most of its potential, flinging open all the doors for six weeks and declaring the atrium a public forum where the people of Dresden can appear before their fellow Dresdeners and visitors from all over the world. This creates a vibrant setting for unrestricted exchange at the heart of Staatliche Kunstsammlungen Dresden.

Especially for Dresden Tino Sehgal has given a new interpretation to the work “Those Associations”, which he developed in 2012 for London’s Tate Modern. From 5 July to 14 August, up to 40 actors will occupy the atrium of the Albertinum, filling the space with choreographed movements ranging from swarm-like groups to individual isolation, filling the air with song and speech. Sehgal’s actors are perfectly normal Dresdeners of different ages, different social milieus and backgrounds who forge a direct connection to Dresden with their personal stories and experiences. In an unpredictable interplay between the actors and visitors, there are moments of utterly spontaneous personal, human interaction. All that counts is direct meetings on an equal footing, always with an uncertain result. All that remains is “These Associations”: the links that might form between the actors, the visitors, the place and the stories.

Tino Sehgal (born in 1976 in London) studied political economy and choreography in Berlin and Essen. For more than 15 years he has been staging his works around the world at art biennales and well-known museums such as the Palais de Tokyo in Paris (2016), the Stedelijk Museum in Amsterdam (2015), the Tate Modern in London (2012), the Guggenheim Museum in New York (2010), Kunsthaus Zürich (2009) or the Museum für Moderne Kunst in Frankfurt (2007).
In 2005, Tino Sehgal played the German Pavilion at the Venice Biennale with Thomas Scheibitz; in 2012 he appeared at Documenta 13. In 2013 he was awarded the Golden Lion for Best Artist for his second Biennale piece.

All IN-Symposium

 

Öffnung in Köpfen und von Orten: Inklusion in der Kultur

Tagungsbericht – All IN

Fortbildung – All In – Köln 

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PROGRAMM:

 

DIENSTAG, 03.05.2016

10:00 Uhr | Grußwort
                  Bernd Neuendorf, Staatssekretär für Kultur des Landes NRW

Art, aesthetics, cultural policy and disability: the international creative case for inclusion
Ben Evans, Disability Arts International / British Council

11:30 Uhr | Qualitätsmerkmale inklusiver Kulturarbeit
                  Dr. Siegfried Saerberg, Soziologe

Qualitätskontrolle: Was war, was bleibt, was kommt?
Gesprächsrunde zu den Projekterfahrungen von Inklu:City mit
Simone Bury, Filmemacherin, “Inklusive Essen”, Filmprojekt Zeche Carl Essen
Bassam Ghazi, Theaterpädagoge, “Schrei mich an – ein Stück Theater”, intakt e.V. Köln
Michalis Patentalis, Autor, “Drinnen.Stadt.Draussen”, Schreibwerkstatt zakk Düsseldorf
Chandrika Tank, Teilnehmerin, “Schrei mich an – ein Stück Theater”, Köln
Christina Zajber, Regieassistentin, “Spuren”, Tanzprojekt Köln
Lissa Zimmermann, Regieassistentin, “Schau mich an”, Performance Theater im Depot Dortmund

14:30 Uhr | WORKSHOPS (an verschiedenen Orten)

Inklusion im öffentlichen Raum – Übertitel, Live-Audiodeskription für Theater und Kulturveranstaltungen, Josef Stupp, Institut für Translation und Mehrsprachige Kommunikation (ITMK) der TH Köln, gemeinsam mit Sabrina Ebert und Ilona Theresia Minet

Leicht verständliche Kulturführungen im Museum, Eeva Rantamo, Leiterin von Kulturprojekte – Inklusive Kulturarbeit

Inklusive Theaterarbeit, Bassam Ghazi, Theaterpädagoge, intakt e.V. / Schauspiel Köln

Den Rhythmus durch den Körper spüren, Dodzi Dougban, gehörloser Tänzer und Choreograf

Inklusive Methoden im zeitgenössischen Tanz, Stine Nilsen, künstlerische Leiterin, Candoco Dance Company, London

14:30 Uhr | OFFENE PROBEN (an verschiedenen Orten)

MYDENTITY, Regie: Barbara Wachendorff
Theater-Tanzperformance zur Genderidentität

L by Un-Label, Leitung: Costas Lamproulis, Sabine Lindlar, Markus Brachtendorf und Stine Nilsen
Internationale, multidisziplinäre Produktion mit behinderten und nicht-behinderten Performern

UpDATING YOU, Künstlerische Leitung: Gerda König und Ralf Jesse
Tanztheaterproduktion der DIN A 13 tanzcompany über digitale Beziehungsgeflechte

18:00 Uhr | Meet and Greet | Ort: Comedia Theater Köln

19:00 Uhr | Inklu:City-Werkschau | Ort: Comedia Theater Köln


MITTWOCH, 04.05.2016

09:30 Uhr | Finnische Kulturpolitik für Zugänglichkeit
                  Eeva Rantamo, Kulturprojekte – Inklusive Kulturarbeit

DisAbility on Stage
Dr. Yvonne Schmidt, Zürcher Hochschule der Künste

11:15 Uhr | Un-Label: Neue inklusive Wege für die Darstellenden Künste
                  Lisette Reuter, Projektleitung Un-Label

Öffnung in Köpfen und von Orten: Inklusion in der Kultur
Gesprächsrunde mit
Ruth Türnich, LVR-Fachbereich Regionale Kulturarbeit
Wagner Moreira, Tänzer und Choreograf, Dresden
Chantal Priesack, Sängerin und Schauspielerin, Bochum
Lisette Reuter, Projektleitung Un-Label, Köln
Barbara Wachendorff, Regisseurin, Ladenburg

13:00 Uhr | Ende der Veranstaltung


Moderation der Gesamtveranstaltung: Matthias Berg

 

Profi-Training TanzNetzDresden

 

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Wagners Unterricht behandelt Körperarbeit und Techniken basierend auf unterschiedlichen Aspekten des modernen und zeitgenössischen Tanzes. In Wagners Klassen wird beim Experimentieren mit choreographischem Material der Fokus auf ökonomische Prozesse mit Blick auf die Entwicklung von Bewegungen gelegt. Die Klasse verläuft von der Bodenarbeit zur aufrechten Bewegung bis zur Verknüpfung verschiedener Raumebenen.

Based on different aspects of modern and contemporary dance this class deals with a mixture of different body tecniques. Through the experimentation of proposed material the class focuses on an economic process in regards to the function of movement development. The class flows through floor work, standing combinations and the connection between space levels.

23. & 27.05.

06./09. & 10.06.

10-11:30h
Das Training findet wie üblich in der Tenza Schmiede, Pfotenhauerstr. 59, 01307 Dresden, statt!!
Bei Fragen meldet euch bei Jule Oeft: 01787045013

www.corepleviswagnermoreira.wordpress.com

DIE TANZTHEATER PERFORMANCE – L – DO I NEED LABELS TO LOVE?

 

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English version below
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Un-Label ist eine mixed-abled interdisziplinäre Kompanie, von 16 internationalen Künstlern aus Belgien, Brasilien, Tschechischen, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Schweden, Türkei und Großbritannien, die in ihrer aktuellen Inszenierung durch Theater, Tanz, Musik, Poesie, Akrobatik und Medienkunst, eine Antwort auf die Frage sucht “Do I need Labels to Love?”

Unschuldig, bedingungslos, leidenschaftlich, offen, egoistisch, ewig, unendlich, devot, obsessiv, süchtig, hysterisch, wütend, verrückt, rein, selten, einzigartig, platonisch, aggressiv, selbstmörderisch, verzweifelt, bezahlt, einseitig, egoistisch, selbstlos, schuldig verboten, dumm, peinlich, unmöglich, geheim, unausgesprochen, unerwartet, virtuell, verletzend, fiktiv, traurig, donnernd, gegenseitig, sexuell, hoffnungslos, freundlich, verflucht, unreif, natürlich, elterlich, krank, verdammt, gierig, naiv, bequem, kindisch …

Urvertrauen, Akzeptanz, Zuneigung, Bewunderung, Leidenschaft, Interesse, Anziehung, Missverständnis, Begehren, Wertschätzung, Engagement, Mitgefühl, Sorge, Akzeptanz, Zuneigung, Freundschaft, Vertrauen, Mitgefühl, Barmherzigkeit, Sex, Befestigung, Leben, Zärtlichkeit, Güte, Glaube, Besessenheit, Faszination, Illusion, Selbstvertrauen, Einheit, Schutz, Hingabe, Lust, Anbetung, Eifer, Respekt, Fürsorge, Verehrung, Verständnis, Zustimmung, Toleranz, Einigung, Sympathie …

Datum: Premiere: 12.05. / Weitere Termine 13. Bis 15.05.2016 jede Vorstellung wird durch Audio- und Textdeskription für Sehbeeinträchtigte und gehörlose Zuschauer zugänglich gemacht.

Zeit: 12.05. – 15.05. 20:00 am 14.05. & 15.05. 16:00
Eintritt: VVK /AK 16 (ERM 10) EURO

Leitung: Lisette Reuter, Regie: Costas Lamproulis Choreographie: Sabine Lindlar, Musikalische Leitung: Markus Brachtendorf
Koordination: Sommertheater Pusteblume e.V (Köln / Deutschland)
Partner: Candoco Dance Company (England), Synergy of Music Theatre(Griechenland), SKYGD (Türkei), TH Köln (Deutschland)

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Un-Label is a mixed-abled, interdisciplinary company of international artists coming from Belgium, Brazil, Czech Republic, France, Germany, Greece, Sweden, Turkey and UK, who through theatre, dance, music, poetry, acrobatics and media, seeking to understand and express the question: “Do I need Labels to Love?”

Unconditional, passionate, unfulfilled, egoistic, eternal, endless, submissive, obsessive, addictive, hysterical, mad, crazy, pure, rare, unique, innocent, platonic, aggressive, suicidal, desperate, paid, one-sided, selfish, unselfish, guilty, forbidden, foolish, embarrassing, impossible, secret, unexpressed, unexpected, immature, virtual, fictional, sadden, thunderous, mutual, sexual, hopeless, friendly, cursed, natural, parental, sick, doomed, greedy, naive, convenient, childish…

Unity, affection, passion, interest, attraction, desire, esteem, dedication, sympathy, acceptance, liking, friendship, trust, care, compassion, mercy, sex, attachment, fondness, kindness, tenderness, belief, obsession, fascination, confidence, protection, concern, devotion, lust, adoration, keenness, respect, worship, admiration, esteem, appreciation, approval, tolerance, understanding, acceptance, sympathy…

Premiere: 12.05. / further dates 13. – 15.05.2016 each performance is accessible through audio and text description for visually impaired and deaf audience.
Time: 12.05. – 15.05.2016 20:00 and 14.05. & 15.05. 16:00

Tickets: Pre-sale /box office 16 (Reduced 10) EURO

Management: Lisette Reuter, Director: Costas Lamproulis, Choreographer: Sabine Lindlar, Musical Director: Markus Brachtendorf, Director&Choreographer Assistent: Wagner Moreira

Partners: Candoco Dance Company (UK), Synergy of Music Theatre (Greece), SKYGD (Turkey), TH Köln (Germany)

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